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Puracé, Silvia, Popayan

Wenige Orte in der Welt präsentiert einen natürlichen, archäologischen historischen und kulturellen Schauort, wie der Nationalpark Puracé. In der Quechua-Sprache bedeutet PURACÉ Feuerberg, das ist der Name des nördlichsten Vulkanes der Coconuco Bergkette. Diese Bergkette ist ein gekrönter Höhenzug mit sieben gespickten Spitzen oder erloschenen Kratern. Die Einheimischen sagen, dass die Axt vom weißen Mann den Jucas verscheuchte, den Eigentümer des Schnees und des Hagels. Zu Beginn dieses Jahrhunderts blieb die ganze Bergkette verschneit. Heute behält nur der Pan de Azúcar das ganze Jahr über seinen Schnee. In der Eroberungszeit war die östliche Flanke der Zentralkordillere von Paeces, Apiramas, Guanacos, Guanukos, Yalcones, Oporapas, Mayas, Moscopanes, Itopoes, Quinchadas, Milanes und Laculatas bevölkert. Die westliche Flanke der Zentralkordillere war von Paeces, Guambianos, Puracés und Coconucos bewohnt. Von diesen Etnien verbleiben bis zum heutigen Tage Nachkommen der Paeces, welche sich um den Park angesiedelt haben, im extremen Norden der Falten des Vulkanes Puracé.

Viele Wasserfälle ergießen sich über die Gletscherwände. Thermale erschaffen eine Welt aus Flüssen und Quellen von schwefelhaltigem Wasser, deren Ufer Teppiche aus Moosen, Farne, Algen und Schwefelbakterien bilden, welche wiederum brillante und unglaubliche Farben erzeugen.

In dieser Tour können Sie auch den originellen und farbenfrohen Markt von SILVIA genießen ( Indianerreservat Guambiano). Wenn Sie an einem Ort natürliche Schönheit, kulturelle Reichheit und Abwechslung finden wollen, besuchen Sie diese caucanische Gemeinde in Kolumbien.

Silvia, eingeschlossen inmitten der caucanischen Berge, befindet sich nur eine Stunde entfernt von der Departaments-Hauptstadt, auch bekannt als "die amerikanische Schweiz" wegen seiner imponierenden Berge und der großen Anzahl Häuser, welche im europäischen Chalet-Stil erbaut wurden. Genießen Sie die wunderbare frische Bergluft dieser Gemeinde und die unbeschreibliche ökologische Vielfalt, welche die Einheimischen dieser Zone zu schätzen wissen. Die Einheimischen bestehen aus Mestizen und Abkommen der spanischen Eroberer über Bauern bis zu den mysteriösen"Guambianos", einer eingeborenen Etnie, welche bis heute im 21. Jahrhundert ihre Traditionen bewahren.

Außerdem können sie POPAYÁN , "die weiße Stadt" kennenlernen, welche mit seinen architektonischen Juwelen eine der traditionellsten Städte Kolumbiens ist. Obwohl ein großer Teil der Gebäude während eines Erdbebens 1983 zerstört wurden, ist der größte Teil wieder aufgebaut worden.

 Die Preise richten sich nach der persönlich gewünschten Tour.



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